Ergebnis: Die 3 besten Modelle aus dem Hoverboard Test

 

Modell

Hersteller/Verkäufer

Herkunft

Geschwindigkeit

Gewicht


Reichweite

Batterie

Ladezeit

Traglast

Ethon Squere

Wheelheels

Deutschland

15 km/h

12 kg

18 km

Samsung  Li-ion

2-3h Ladezeit

120 kg

Ethon Round

Ethon

n/a

20 km/h

10,5 kg

20-30 km

Samsung Li-ion

n/a

120 kg

Ethon Squere

Ethon

n/a

20 km/h

10,5 kg

20-30 km

Samsung Li-ion

n/a

120 kg

 

Das Wichtigste zum Hoverboard Test

In den letzten Wochen gab es Meldungen über brennende Lio-ionen Akkus bei Hoverboards, woraifhin Amazon zeitweise die Produkte aus dem Sortiment nahm. Mittlerweile gibt eswieder Hoverboards im Angebot mit hochwertigeren Akkus. Wir empfehlen dringend darauf zu achten, welche Batterie verbaut wird. Unsere drei Empfehlungen enhtalten alle Samsung Batterien (nach Angaben des Herstellers). Vereinzelt werden auch noch biligere Hoverboards aus Fernost angeboten, die aber möglicherweise minderwertigere Akkus verbauen.

Abgesehen von der Batterie-Problematik unterscheiden sich die meisten Hoverboards mitlerweile kaum in den technischen Spezifikationen. Es lässt sich verallgemeinern, dass zweirädrige Hoverboards überlichweise rund 10kg wiegen, 120 kg Tragkraft aufweisen und zwischen 12 und 15 km/h schnell werden.

 

Was ist ein Hoverboard?

Für die elektrobetriebenen Boards hat sich bislang noch kein einheitlicher Name etabliert. Im Volksmund werden sie z.B. Self Balancing Scooter, Hoverboard, selbstauslgeichende Roller oder freihand Segway genannt. Weitgehend unabhängig vom verwendeten Begriff, beschreiben sie alle das gleiche Prinzip, nämlich elektrobetriebene Boards die über Gewichtsverlagerungen gelenkt werden.

Die meisten Hoverboards verfügen über zwei Räder, die es dem Nutzer ermöglichen sich zu bewegen, als ob sie auf einem Segway unterwegs sind – wobei der Unterschied darin besteht, dass Sie nur Ihre Füße benutzen, um das Gerät zu steuern. Die Technologie, auf denen diese Hoverboards basieren sind weitgehend von den modernen Segway abgeleitet, mit der Ausnahme, dass die Hoverboards kleiner sind und über der Schulter getragen werden können. Sie sind nicht nur leicht tragbar, sondern auch bequem zu fahren und preislich erschwingbar.

Wenn Sie mit dem Kauf eines Hoverboards oder Self Balance Scooters liebäugeln, kann es schwierig sein, zwischen verschiedenen Modellen und Marken zu unterscheiden. Alle Versionen arbeiten nach ähnlichen Prinzipien, enthalten aber feine Unterschiede in Bezug auf Batterie, Verarbeitungsqualität und verfügbare Funktionen. Diese bedingen letzten Endes auch die Preisunterschiede, welche zum Teil erheblich sind.
Im Folgenden haben wir Hoverboards bzw. Self Balance Scooter wie sie in Deutschland derzeit verfügbar sind unter die Lupe genommen und stellen die Ergebnisse, Erfahrungen und Informationen übersichtlich dar. Zudem beziehen wir auch aktuelle News und Entwicklungen rund um die Hoverboards in unsere Meinungsempfehlungen mit ein. Damit möchten wir potentiellen Käufern bestmögliche Transparenz bieten und zu einer fundierteren Kaufentscheidung beitragen. Wenn Sie neugierig sind und sich fragen, ob sich der Kauf eines Hoverboards lohnt sind Sie hier also richtig.

Wie kam der Hoverboard Trend?

In vielen Nordamerikanischen Schulen sind die Hoverboards, wie wir sie hier zur Vereinfachung nennen werden, bereits ein alltäglicher Anblick. Diese Hoverboards sind nun auch in Europa erhältlich, wo sie sich rasend schnell zum Trend entwickelt haben. Hoverboards haben sich zunächst über Social Media Kanäle wie ein Lauffeuer verbreitet. Erste Berichte im TV folgten, nachdem vorallem US-amerikanische Stars selbst auf Hoverbaords in der Öffentlichkeit unterwegs waren. Damit haben sich Hoverboards von einem Nischenprodukt und einem persönlichen Transport-Gerät zu einem Mode- und Lifestyle Produkt gewandelt und darin liegt ihr Erfolg begründet. Einfach ausgedrückt sind Hoverboards das angesagteste Fortbewegungsmittel, um von A nach B zu kommen, seinen persönlichen Lifestyle auszudrücken und dabei die Aufmerksamkeit auf der Straße zu bekommen. Unser Favorit unter den Hoverboard Promi Auftritten ist der Auftritt von Jamie Foxx mit seinem Hoverboard in der US Latenight Talkshow „The Tonight Show“ mit Jimmy Fallo.

Jamie Foxx mit seinem Hoverboard in „The Tonight Show“ in den USA im Mai 2015.


Wie funktioniert ein Hoverboard?

Steuerung

DasHoverboard besteht aus zwei Trittplatten mit einem Rad auf jeder Seite, die durch ein Gelenk in der Mitte verbunden sind, so dass sie unabhängig voneinander rotieren.Mit dieser Konstruktion kann der Anwender durch Gewichtsverlagerung steuern. Nämlich indem man sich auf die druckempfindlichen Pads stellt und sich nun nach vorne lehnt, um nach vorne zu fahren und zurück lehnt, um rückwärts zu fahren. Wenn Sie die Richtung ändern wollen, ist alles was sie tun müssen, Ihren Fuß weiter nach vorne zu schieben als den anderen. Eine Verlagerung des linken Fußes nach vorne bewirkt, dass das linke Rad schneller zu fahren beginntund somit das Board nach rechts dreht und umgekehrt. Es klingt verwirrend, wenn man es zu erklären versucht, aber in der Regel braucht man nur wenige Minuten, um sich an das Funktionsprinzip zu gewöhnen. Der Rest ist dann Übungssache. Es macht großen Maß mit der Kontrolle über die eigene Position und Bewegung zu spielen.

Wie die Steuerung bei Hoverboards funktioniert, sehen Sie in diesem kurzen Video.

 

Einsatzmöglichkeiten

Altersbeschränkung

Kaufkriterien für Hoverboards

Akku und Ladezeit

Reichweite

Höchstgeschwindigkeit

Steigungswinkel

Gewicht

Zwei Gewichtstypen sind zu unterscheiden. Erstens, die Maximale Tragkraft muss beachtet werden, damit das Hoverboard das Körpergewicht des Fahrers auch aushält. Allgemein lässt sich sagen, dass Standard Hoverboards mit einer Reifengröße von ca. 7 Zoll eine Gewichtsgrenze von rund 100kg Tragkraft aufweisen. Wer mehr als 100kg wiegt, hat die Möglichkeit auf Hoverboards auszuweichen, die mit größeren Rädern von rund 10 Zoll ausgestattet sind mit einer Gewichtsgrenze von ca. 120kg.

Zweitens, gilt es das Gewicht des Hoverboards bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen. In Bezug auf das Gewicht der rideables, gibt es nicht viel Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen. Selbstverständlich kann das Gewicht je nach Modell leicht variieren, aber in der Regel bringen Hoverboards mit 7 Zoll Rädern und Luftreifen rund 10kg auf die Waage. Ein Blick auf das Gewicht beim Kauf lohnt sich, denn jedes Kilo macht sich später bemerktbar, wenn man das Hoverboard tragen muss (z.B. bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, die Treppe hinauf usw.). Wer häufiger absteigt und das Board bei sich haben will, dem sei eine Tragetasche empfohlen. Diese gibt es schon recht günstig für rund 10-20 EUR.

Leistung

Reifendurchmesser und -Material

Lieferumfang

Besonderheiten

Preise

Wie werden Hoverboards gesteuert?

Sind Hoverboards gefährlich?

Was an Berichten über explodierende Hoverboards dran ist und welche Self Balance Scooter sicher sind

 

FAQ – Fragen und Antworten rund um das Thema Hoverboards

Welcher Elektro-Scooter ist der Beste?

Unser persönlicher Favorit ist der Offorad Cruiser. In erster Linie, weil er einen Samsung Akku verbaut hat, was der Gefahr eines Akkubrandes (es gab vor einigen Wochen Meldungen dazu) vorbeugen sollte. Zudem ist er robust und hat mit 120 kg eine hohe Tragkraft. In Punkto Design hat er uns ebenfalls am besten gefallen.

Hoverboard test

Offroad Cruiser

Ist ein Führerschein zum Fahren eines Hoverboards notwendig?

Gibt es ein Mindestalter?

Empfiehlt sich eine Schutzbekleidung?

Wo darf man Elektro-Scooter fahren?

Welche Reifengröße sollte mein Hoverboard haben?

Wie bei vielen Verkehrsmitteln ist die Größe der Räder wichtig. Die meisten Hoverboards haben recht kleine Räder, die rund 6.5-7Zoll groß sind, um das Hoverboard kleiner und effizienter zu machen. Dies ist zwar gut für glatte Oberflächen, kann aber zu unsicherem Fahrverhalten auf unebenen Oberflächen führen – vor allem beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit. Dies bedeutet, dass Hoverboard Nutzer langsam, am besten im Schritttempo über unebene Oberflächen fahren sollten, um die Balance zu behalten und keine Unfälle zu bauen.
Die Verwendung von kleineren Rädern bedeutet auch, dass Hoverboards nicht gut mit Bordsteinen oder jede andern Arten von leicht erhöhten Oberflächen  klarkommen. Mit ausreichend hoher Geschwindigkeit schafft man es zwar mühelos über Teppichkanten zu fahren, über einen Bordstein ohne Absteigen zu überfahren ist aber definitiv nicht zu empfehlen.
Wem die 6-7 Zoll Räder zu klein sind kann auch auf 8 bis 10 Zoll Räder ausweichen. Zunehmend werden auch Hoverboards mit diesen größeren Reifen angeboten. Der Markt entwickelt sich noch, aber dieser Trend ist bereits absehbar.
Die 10 Zoll Variante ist sichtbar größer als ihre kleineren Pendants, kommen mit unebenem Gelände aber spürbar besser klar.

Wie wird beim Hoverboard gebremst?

Hand aufs Herz, lohnt sich der Kauf?